One-Stop-Shop
für den optimierten Wareneinkauf

ordami – die logische Weiterentwicklung des Einkaufs im Lebensmittel-Großhandel

Die Zeitknappheit, der Kostendruck und das daraus resultierende Optimierungsbedürfnis in der Gastronomie und Hotellerie verlangen und brauchen umfassenden, schnellen und einfachen Preisvergleich. Die logische Folge war es, eine Plattform zu schaffen, die den Einkauf sowohl beim einzelnen Lebensmittel-Großhändler als auch beim Getränke-Großhändler ersetzt und auf der:

• eine große Zahl von Produkten zu finden ist,
• der gewerbliche Nutzer im F&B-Bereich schnell und einfach den Überblick über die Preise der relevanten Lieferanten hat,
• der Gastronom effizient einkaufen kann,
• auch neue Lieferanten und Produkte präsentiert werden,
• auch Kosten der Lieferung oder Abholung sichtbar sind und
• man auf Knopfdruck Zugang zu neuen Produkten und Ideen hat.

Mit ordami, dem persönlichen, digitalen Informations- und Einkaufsassistenten ist dies gelungen. Als einfach aufgebauter, smarter One-Stop-Shop sorgt ordami für optimierten Wareneinkauf und transparente Kosten.

Mit einem Mausklick zum besten Preis

Komfortabel und einfach – ohne das Herumspringen auf den unterschiedlichen Websites der Händler, um Preise abzugleichen – wird der Einkauf in den Warenkorb gelegt und ordami erledigt automatisch die Optimierung des gesamten Einkaufs. Unter Berücksichtigung von Sonder- und Aktionspreisen sowie Mindestbestellmengen, nimmt die smarte Online-Plattform Rücksicht auf die vom Kunden festgelegten Qualitätsbedürfnisse und Artikelvorstellungen. Die Liefer- bzw. Abholkosten werden von ordami in die Kostenkalkulation einberechnet. So erreicht man eine umfassende Kostentransparenz des Einkaufs.

Win-Win-Situation

Kleine regionale Händler und Produzenten nutzen die Chance, ihre Produkte anzubieten, die Gastronomiebetriebe wiederum erhalten neue Inputs, wie sie ihre Gäste mit Neuem aus der Region verwöhnen können.
Mit über 200.000 Produkten bei mehr als 60 Lieferanten – diese Zahlen steigen ständig – ermöglicht ordami dem Gastronomen und dem Hotelier, bis zu 10 % der Kosten und 50 % des Zeitaufwandes für den Einkauf einzusparen. Mit Tablet und PC kann auf ordami immer und überall effizient eingekauft werden!

Einkaufen beim Lebensmittel-Großhändler: online vs. vor Ort

Die Optimierung des Wareneinsatzes und damit der Einkauf wurden zu entscheidenden Faktoren für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Der Großhandel fungierte als Bindeglied zwischen Produzenten und Unternehmern. Um das Gesamtsortiment erfassen zu können, war es für den Gastronom oder Hotelier notwendig, sich vor Ort selbst ein Bild vom Sortiment zu verschaffen. Beim Cash&Carry-System wurden die Waren zusammengesucht und gleich selbst mitgenommen.

Manche Großhändler behalfen sich auch mit Vertriebsmitarbeitern die Business-Kunden besuchten und mit Hilfe von Bestelllisten ihren Einkauf aufnahmen. Später wurde das Bestellte dann geliefert und nach Begutachtung der Qualität übernommen. Mit Aufkommen des Telefons wurde das Ordern über dieses Medium erledigt. Die Bestellung wurde im Kundenzentrum telefonisch abgegeben, dieser Vorgang änderte sich mit dem Aufkommen der Faxgeräte in den späten 1980er Jahren. Preisvergleich war nur über Prospekte, durch den Besuch bei verschiedenen Lieferanten oder mühsam fernmündlich möglich. Als einziger Vorteil brachte diese Erfindung eine Verringerung fehlerhafter Bestellungen, die unweigerlich bei den Ordertelefonaten entstanden. Kostenbewusste Gastronomen setzten daher immer noch auf den persönlichen Einkauf.

Die ersten Online-Shops
Mit dem Siegeszug des World Wide Webs entstanden die ersten Online-Shops, die das Sortiment eines Händlers in seiner Gänze präsentieren und die es ermöglichen, bei einem Lieferanten Produkte und Angebote zu vergleichen. Selbst mit der Möglichkeit viele Lieferantenwebsites zu besuchen, ist es noch immer nicht möglich, einen Überblick über die Vielzahl der Angebote im F&B-Bereich zu haben. Der Vergleich der Angebote mehrerer Händler und Produzenten gelingt so nur beschränkt und ist sehr zeitaufwendig.

Entwicklung der Einkaufspraxis beim Getränke-Großhandel

Das Sortiment bei Getränkehändlern und Produzenten ist eher gleichbleibend und weniger saisonalen oder witterungsbedingten Schwankungen unterworfen wie in anderen lebensmittelproduzierenden Branchen, wie z.B. im Gemüseanbau. Daher war die Bestellung von Getränken seit jeher unkomplizierter. Meist schlossen Gastronomen mit einzelnen Brauereien längerfristige Verträge über die Lieferung von Bier. Antialkoholische Getränke wurden meist mitbestellt. In den ersten Getränke-Großmärkten konnte man sich den Einkauf selbst zusammenstellen und mitnehmen oder liefern lassen.
Einige Lieferanten haben auch Vertriebsmitarbeiter entsandt, um neue Produkte oder Aktionen zu präsentieren und Bestellungen entgegenzunehmen. Eine andere Variante war es, Prospekt und Preislisten an die Gastronomen zu schicken. Die Bestellungen erfolgten dabei telefonisch oder über das Faxgerät. Nur mit enormem Zeitaufwand gelang es, sich bei der Vielzahl an Anbietern Überblick über Preise und Kosten zu verschaffen. Zeit, die in der modernen Gastronomie nicht mehr zu Verfügung stand. Mit dem Siegeszug des Internets entstanden zwar zahlreiche Online-Shops, die Optimierung des Einkaufs und die Erlangung der Kostentransparenz blieb jedoch langwierig und umständlich.

Die geschichtliche Entwicklung des Lebensmittel-Großhandels

Warum es an der Zeit ist, das Einkaufsverhalten im F&B-Einkauf zu verändern, kann aus der Geschichte des Großhandels abgeleitet werden. Die Bezeichnung Großhandel entstand um 1800, seit damals spricht man vom Verkauf en détail und en gros. Aus der Mengenbezeichnung „gros“ für 2 Dutzend, ist später der Name Großhandel entstanden.
Noch vor 120 Jahren kostete Personal weniger, die Zahl der Familienbetriebe war sehr hoch und die Ansprüche der Gäste waren – gemessen an den heutigen Standards – sehr niedrig. Die meisten Lebensmittel wurden in den Gastronomiebetrieben selbst weiterverarbeitet, nachdem sie in vertraglich oder real gebundenen Bauernhöfen oder Fleischhauereien produziert oder auf Märkten beschafft worden waren. Der Wiederaufbau nach den Weltkriegen und der dazwischen liegenden Wirtschaftskrise führte zu einer grundlegenden Veränderung der Gastronomielandschaft. Höhere Personalkosten und anspruchsvollere Gäste setzen die Branche immer mehr unter Druck. Die Notwendigkeit, den Wareneinsatz zu optimieren, und der stetig steigende Zeitdruck, führte zu einer völlig neuen Herangehensweise an das Thema Einkauf. Anfang der 1960 Jahre entstanden die ersten Lebensmittel-Großmärkte für den B2B-Bereich, wie wir sie heute kennen.
ordami revolutioniert nun den F&B-Einkauf erneut. Denn nur mit den Vorteilen des smarten Online-Shops sind Gastronomen und Hoteliers für den noch immer wachsenden Zeit- und Kostendruck in der Branche gewappnet.